Die besten geistreichen Dokumentarfilme - Drogenschmuggel

  1. Achterbahn
    7
    6.9
    56
    11
    Dokumentarfilm von Peter Dörfler mit Norbert Witte.

    Norbert Witte hatte einen Traum: er wollte aus dem Berliner Spreepark – einem Freizeitpark, der zu D.D.R.-Zeiten unter dem Namen “Plänterwald” berühmt geworden ist – den größten Rummelplatz des gerade wiedervereinigten Deutschlands machen. Stattdessen ging der König der Karusselle pleite und setzte sich mit seiner Familie und dem größten Teil seiner Gerätschaften im Jahre 2002 nach Peru ab. Er hinterließ der Stadt Berlin einen Riesenberg Schulden und ein großes Chaos. In Peru verwickelt er sich und seinen 20jährigen Sohn in Drogengeschäfte. Beide landen im Knast: Norbert Witte in Deutschland, sein Sohn in einem der härtesten Knäste der Welt…

  2. 7.1
    6.9
    220
    17
    Dokumentarfilm von Matthew Heineman.

    Cartel Land, eine Doku über den Drogenkrieg an der US-mexikanischen Grenze, war der Überraschungsfilm des Sundance Festivals, wo er für seine Kamera und Regie Preise gewann.

  3. US (2011) | Dokumentarfilm
    6.5
    14
    1
    Dokumentarfilm von Billy Corben.

    Während sich die Kokain-Schmuggler in Miami brutal bekämpften, brachten wesentlich entspanntere, aber umso farbenfrohere Gruppen Tonnen von Marihuana - auf Jamaika "Ganja" genannt - ins Land. Filmemacher Billy Corben porträtiert nach den "Cocaine Cowboys" drei der schillerndsten Schmugglerringe der 1970er und 80er Jahre. Von den kiffenden Christen der Ethiopian Zion Coptic Church, die Pot als Gott gegebenes Sakrament betrachteten, über die Kleinstadt Everglades City, deren Bewohner sich fast geschlossen dem Drogenschmuggel zuwandten (80% der männlichen Einwohner wurden bei einer Großrazzia verhaftet!), bis hin zur Black Tuna Gang, die ihr Import-Geschäft um besondere Techniken bereicherte - sie alle hatten auf bizarre, manchmal komische, manchmal tragische Weise, Anteil am Schmugglerparadies Süd-Florida.