Orphan: First Kill ist ein Thriller von William Brent Bell mit Isabelle Fuhrman und Julia Stiles.
Das Prequel Orphan: First Kill kehrt 13 Jahre nach der ersten Geschichte des Waisen-"Kindes" zurück, wobei Esther diesmal in die Rolle der vermissten Tochter einer reichen Familie schlüpft.
Aktueller Trailer zu Orphan: First Kill
Komplette Handlung und Informationen zu Orphan: First Kill
Esther (Isabelle Fuhrman) sitzt in einer Psychiatrie in Estland fest, denkt aber gar nicht daran, sich dort auf Dauer einsperren zu lassen. Sie plant ihre Flucht und reist nach Amerika. Hier hat sie eine wohlhabende Familie im Blick: Die Tochter von Tricia (Julia Stiles) und Allen (Rossif Sutherland) Albright wird seit vier Jahren vermisst – und als Esther auftaucht, werden sie auf wundersame Weise mit ihrer "Tochter" wiedervereint.
Doch die aufgebaute Fassade des schüchternen, traumatisierten Mädchen, das endlich ihre Eltern wieder hat, zeigt Risse. Warum kann Esther plötzlich so gut malen? Und wieso verhält sie sich immer seltsamer? Neben Detective Donnan (Hiro Kanagawa) fallen auch Mutter Tricia immer mehr Unstimmigkeiten auf. Und ihr Misstrauen zwingt Esther schließlich zum Handeln.
Hintergrund & Infos zu Orphan: First Kill
Orphan: First Kill ist das Prequel zum Horror-Hit Orphan - Das Waisenkind aus dem Jahr 2009. Erzählt wird die Vorgeschichte der Psychopathin Lena Klammer, dem furchterregenden Waisen-"Mädchen" aus dem ersten Film. Der Arbeitstitel des Films war beim Dreh schlicht Esther.
Original-Darstellerin Isabelle Fuhrman kehrte 13 Jahre später ein weiteres Mal in ihre ikonische Rolle zurück: Damals war sie 11 Jahre, diesmal 23. Mit der Hilfe von Make-up, digitalem De-Aging und dem optischen Trick der "erzwungenen Perspektive" durch clevere Kamera-Winkel war es der gealterten Schauspielerin möglich, ein weiteres Mal in die Rolle der jungen Esther zu schlüpfen. Zwei Kinderdarstellerinnen dienten zusätzlich als Body-Double.
Ein erklärtes Ziel von Orphan 2 als Prequel war es, ein viel kritisierte Handlungsloch zu schließen: nämlich zu erklären, wie Esther im ersten Film aus Estland in ein amerikanisches Waisenhaus gekommen war, ohne dabei von jemandem abgeliefert zu werden. Denn auch mit gefälschten Papieren hätte sie dort nicht einfach so auftauchen können. Orphan: First Kill schließt nun diese Lücke. (ES)