Die besten Dramen und Horrorfilme der 1960er aus Frankreich

  1. FR (1960) | Drama, Horrorfilm
    Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff
    7
    7.3
    202
    41
    Drama von Georges Franju mit Pierre Brasseur und Alida Valli.

    Die bildschöne Tochter des Chirurgen Dr. Rasanoff wird bei einem Unfall fürchterlich entstellt. Der Vater versucht, der Tochter durch Gesichtstransplantationen die verlorene Schönheit zurückzugeben. Dafür entführt er junge Frauen und tötet diese, ohne dass seine Tochter etwas davon ahnt. Bis diese eines Tages hinter das furchtbare Geheimnis ihres Vaters kommt.

  2. FR (1963) | Drama, Horrorfilm
    7.6
    6.5
    7
  3. FR (1966) | Horrorfilm, Drama
    7.1
    12
    1
    Horrorfilm von Pierre Étaix mit Pierre Étaix und Denise Péronne.

    "Ein Lustspiel in vier Bildern": Ein schlafloser Mann beginnt einen Vampirroman zu lesen. Ein anderer versucht, im Kino einen Film anzusehen. Ein gestresster Arzt verschreibt komplizierte Arzneien und ein Hobbyjäger verzweifelt auf dem Land. "Meine Nerven, deine Nerven" besteht aus vier Episoden: "Schlaflosigkeit" handelt von einem Mann, der des Nachts nicht einschlafen kann und einen Gruselroman über einen Vampir zu lesen beginnt. Während der Lektüre ist er von der Geschichte derart gefesselt, dass sie in seinem Kopf real wird. Doch immer wieder reißt ihn das echte Leben aus dem Bann der Fiktion. In "Der Kinematograph" versucht ein Herr einen Platz in einem Kinosaal zu ergattern. Doch die Sitzreihen sind hoffnungslos überfüllt, die Zuschauer schnarchen vor sich hin, reden miteinander und tun alles, außer den Film zu schauen. Als der Mann endlich einen Platz gefunden hat, muss er jedoch feststellen, dass das Filmprogramm mehr als nur absonderlich ist. Die dritte Episode, "Meine Nerven, deine Nerven" erzählt vom alltäglichen Wahnsinn, vom Schmutz und Lärm des Großstadtlebens. Jeder scheint unter Stress, doch keiner so sehr, wie der Arzt, der seinen Patienten stets beste Gesundheit bescheinigt, ihnen aber dennoch äußerst kompliziert zu verabreichende Medikamente verschreibt. Die letzte Episode "Wir fahren nicht mehr aufs Land" porträtiert einen Nachmittag auf dem Lande. Ein Hobbyjäger macht Jagd auf allerlei Wild und Geflügel, doch leider laufen ihm stets nur andere Artgenossen der Spezies Mensch vor den Lauf. Währenddessen versucht ein schon etwas länger verheiratetes Ehepaar, einen Platz für ein geruhsames Picknick zu finden, doch der Jäger und ein Bauer, der versucht, einen Elektrozaun aufzustellen, kommen ihnen dabei ständig in die Quere.